Mit Helen geht eine Persönlichkeit, die wie keine Zweite und kein Zweiter Ratelon geprägt hat. Sie konnte hartnäckig sein, wenn sie von etwas überzeugt war, hat sich Argumenten jedoch nie verschlossen und war bereit Argumenten, die sie überzeugten, nachzugeben.
Was mich von ihrer ID überzeugte war ihre Bereitschaft, immer versöhnlich zu agieren, den Ausgleich zu suchen und ihre Bereitschaft Leistung zu bringen, wo andere - zu oft auch ich selbst - einfach nur im Amt den Sessel warm hielten.
Dass Sie es verstand, die Mehrheit für sich zu überzeugen, werden selbst ihre schärfsten Kritiker und Verächter nicht bestreiten können. Und dass ihre Gegner sich der Stärken der ID Helen Bont bewusst waren, zeigt deren verzweifelter Griff zur Simschweinerei, wie Kleven die Art und Weise, wie der Putsch durchgeführt wurde, eindrücklich belegt: gegen Helen Bont und die KDU hätte die Sektenpartei FPR nur geringe bis keine Aussichten auf Erfolg gehabt.
Tschüß, Helen, es hat Spaß mit Dir gemacht zu simulieren.
Ich, Franz Sperling, schließe mich dem Großen Treck Helens an und lege ebenfalls meine Unionsbürgerschaft sowie meine Unionsangehörigkeit nieder.
selten habe ich eine Rede gehört, die so voll von Arroganz, Ignoranz und bewusster Falschinformation war, wie die der Abgeordneten Devillier.
Die FPR hat vor dem Obersten Unionsgericht gericht gewonnen und trotzdem schwadroniert Devillier davon, wir würden in einer Diktatur leben.
Sie bezeichen die KDU als Einheitspartei, obwohl die FPR bei der letzten Wahl als eigenständige Partei angetreten ist. Frau Devillier, merken Sie Sie eigentlich nicht selbst, wie abstrus Ihre Aussagen sind?
Was die neue Unionsverfassung angeht, so sei daran erinnert, dass bei einer Wahlbeteiligung von 86,66%, 84,61% der Bügerinnen und Bürger für deren Annahme gestimmt haben. Aber mit demokratischen Entscheidungen haben Sie sich ja noch nie anfreunden können.
Das zeigt schon Ihr Geschwätz von der angeblichen "Einheitspartei" oder Ihr arrogantes Gerede, das Unionswahlamt werde von der KDU in irgendeiner Weise beeinflusst. Wer so redet wie Sie, Frau Devillier, dem geht es darum, das Vertrauen der Menschen in die Institutionen des demokratischen Rechtsstaates und die Legitimität der gewählten Amtsträger zu zerstören.
In Ihrem Wahn hetzt die FPR die Menschen auf und organisiert Demonstrationen, auf denen offen der Bestand Ratelons in Frage gestellt wird.
Und wie arrogant, Frau Devillier, reden Sie über Staaten, die mit Ratelon befreundet sind. Nach welchen Kriterien sollen wir denn unsere Partner aussuchen? Nach der Zahl ihrer Massenvernichtungswaffen, der Zahl der von Ihnen geführten Kriege, nach der Größe ihrer Fläche?
Dass Astor mit uns gebrochen hat, war eine rein astorische Entscheidung. Diese Entscheidung war die Reaktion auf eine höchst gefährliche Sekte, die in Astor aktiv ist und sehr großen Einfluss hat, und die im Begriff war, ihre Klauen nach Ratelon auszustrecken.
Das Verbot dieser Sekte war richtig, notwendig und zum Zeitpunkt des Verbots höchst dringlich.
Wir stehen ohne Wenn und Aber zu unseren Partnern, und zwar unabhängig davon, ob es sich bei diesen um Supermächte oder Kleinstaaten handelt.
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde; so wahr mit Gott helfe.
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