Beiträge von Sean William Connor

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    Original von Burkhard Bokelmann


    Nee! Ich!


    Man sollte den Laden hier vielleicht besser mit einem Rest Würde abtreten lassen. Alte Hunde lässt man einschläfern, aber hier findet nur noch eine einzige Quälerei statt.


    Ich glaube nicht, dass Du es warst, der zuletzt demokratisch gewählt wurde. Wie auch immer.


    Die alte Tante Ratelon röchelt nur noch vor sich hin. Zeit den Stecker zu ziehen und Tschüss zu sagen - so oder so. Und meine Prophezeiung zur Person des Totengräbers haben sich im Übrigen auch bewahrheitet. Ich meine sie mal als nutzlose Kanzlerin und brauchbare Diplomatin bezeichnet zu haben. :D ;) (eine letzte Pöbelei wird ja noch erlaubt sein)

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    Original von Gerhard Cheman
    Nun, die KDU hat in ihrem Wahlprogramm eine klare Haltung dazu eingenommen, die wir auch so einhalten und umsetzen wollen.


    Der hier gemachte Vorschlag, es ehrt das Diskussionsgrundlagen geschaffen werden, kann und sollte so nicht umgesetzt werden, er ist nur Verschleppung der Probleme des Landes, nicht Direkthilfe.


    An dieser Stelle bin ich der gleichen Auffassung, wie Herr Cheman.

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    Original von Gerhard Cheman


    Ja, das ist die interessantere Frage, in der Tat.


    Zum dem anderen Thema nur ganz kurz:
    Jeder wird den Wählerwillen respektieren und anerkennen, wie auch immer das Wahlergebnis zustande gekommen ist, also mit welchen Überlegungen, Wahlverhalten, usw.
    Nur um Helen Bonts Aussagen zu unterstützen: Die Wähler haben auch vor der Wahl gewusst, dass sie einer 1 Personen-Liste die Stimme geben und das nie mehr als 1 Person einziehen kann, danach. Das ist einfach Fakt, das war dem Wähler bekannt......


    Achso. Demnach müsste ein (in Ihrer Vorstellung) mündiger Bürger auf die Wahl eines Einzelkandidaten verzichten, weil er annehmen muss, dass andere ihn schon gewählt haben? So richtig?

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    Original von Laird Glencairn
    Wie mich die zuständigen Landesbehörden der Westlichen Inseln informiert haben, gibt es bisher leider keinerlei neue Erkenntnisse in Bezug auf die Tätergruppierung. Die Fahndungen laufen weiterhin, die Ermittlungsbehörden sind auf die Zusammenarbeit mit der Bürgerschaft angewiesen. Daher ergeht hiermit, in Absprache mit der Landespolizei WI, der erneute Zeugenaufruf. Wenn Sie als Bürger irgendwelche Erkenntnisse über die Tat, Tathintergründe oder die Täter haben, so können Sie sich an jede Polizeidienststelle in der Demokratischen Union wenden. In Absprache mit der Unionsanwaltschaft kann Ihnen auch, je nach Besonderheit der Hinweise, ggf. auch Anonymität zugesichert werden.


    Achso? Gerhard Cheman scheint demnach weiter zu sein, als die Unionsanwaltschaft und Unionspolizei oder hat er das (am 18.03.12 !!!!!) erfunden? =)
    Einfach nur peinlich und grotesk.


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    Original von Gerhard Cheman

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    Original von Kauli


    THX. Das kommt vom cut & paste. Geändert.


    Wen es übrigens interessiert: Die Sitzverteilung ist 4:3 für Schumpeter...


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    Artikel 25 – Aufgaben des Unionsparlamentes
    (1) Die Mitglieder des Unionsparlaments sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und allein ihrem Gewissen unterworfen. Sie werden von allen Unionsbürgern in allgemeiner, freier, gleicher, unmittelbarer und geheimer Wahl gewählt.


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    Gleich wird eine Wahl genannt, wenn jede Wählerstimme grundsätzlich den gleichen Zählwert und den gleichen Erfolgswert hat.
    Gleicher Zählwert ist gegeben wenn jeder Bürger das gleiche Stimmgewicht hat. Der gleiche Zählwert war z.B. beim Drei-Klassen-Wahlrecht nicht gegeben.
    Gleicher Erfolgswert ist gegeben, wenn alle Stimmen gleichmäßig im Ergebnis, d.h. bei der Sitzverteilung im Parlament, berücksichtigt werden.


    Ich bezweifle, dass ich ein solches Unionsparlament als Unionspräsident vereidigt hätte. Ganz offensichtlich verstößt das gegenwärtige Wahlrecht massiv gegen die Unionsverfassung. Die Wählersimmen von Schumpeter haben nicht den gleichen Erfolgswert. Ich wäre auf die Begründung des Unionsgerichts gespannt, wenn es dieser Ansicht nicht folgen würde....

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    Original von Gerhard Cheman
    Herr Connor, ich gehe mal nicht auf Ihre Sticheleien ein, Sie sind leider überhaupt nicht in der Position so etwas zu sagen, alleine Ihre letzte Kanzlerschaft spricht Bände für Ihre Person und keine Angst, ich bin stolz auf die geleistete Arbeit für Freistein und die Union, die wahrlich mehr ist als das, was Sie hier sagen.....


    Sag ja offenbar nicht nur ich, sondern auch Ihr neuer Berater, womit er sogar recht hat. =)


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    Original von Nikolaus Traube
    [...]Schauste dir freistein an: führt der lustige gerhard selbstgespräche und hält Jobmessen künstlich am leben, die ausser ihm eh Keinen intesieren.[...]

    Und der Witz an der Geschichte ist der, dass die KDU mit dem Slogan "Gemeinsam in die Zukunft" wirbt. Offenbar wurde Frau Friedmann parteiintern ausrangiert, jedoch hat sie noch nicht ausgedient - etwa ein Monat darf sie noch. Und ihr Ersatzmann steht schon fest: Ein langweiliger Aktenfresser aus Freistein, dessen größter Erfolg eine Jobmesse war.:klatsch:

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    Original von Pandora Friedmann
    [...]die fehlende oder noch nicht hinreichende Kampagnenfähigkeit der Konservativ-Demokratischen Union [...]


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    Original von Pandora Friedmann
    [...]Die Partei wird folgerichtig nicht mit der Amtsinhaberin, sondern mit dem Unionsvorsitzenden als Spitzen- und Kanzlerkandidaten antreten.[...]


    Interessant. Das ist genau der Kanzlerkandidat, den die Union jetzt braucht. :evil:

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    Original von Helen Bont
    Zunächst einmal wünsche ich Herrn Rousseau-Mason alles Gute und eine baldige Genesung, so dass er bald wieder zum Wohle der Demokratischen Union wirken kann.


    Was die Forderung nach einem Einsatz der Streitkräfte zur Terrorbekämpfung angeht: wir haben in der Demokratischen Union eine klare Aufgabenteilung und damit einhergehend Spezialisierung, was die Verteidigung der äußeren und inneren Sicherheit angeht und dabei wird es auch bleiben.
    Ich habe großes Vertrauen in die Kompetenzen der Strafverfolgungsbehörden und ich bin sicher, dass die Täter gefasst und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.


    Nicht das ich den Einsatz von Streitkräften (gegenwärtig) befürworte - aber haben Sie schonmal die Verfassung gelesen, Frau Bont? Zum Beispiel Art 174 Abs. 4. Jedoch sind die Voraussetzungen m.E. nicht gegeben.

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    Original von Palin Waylan-Majere
    Ich werfe der konservativen Unionsregierung vor, diesen Vorfall schändlichst herunterzuspielen. Ein ehemaliger Unionskanzler, Inselpräsident und gewähltes Mitglied des Unionsparlamentes wird von einer bereits in der Vergangenheit für Attentate verantwortlichen Gruppe lebensbedrohlich verletzt - und alles was kommt, sind lahme Ausreden und der Fingerzeig auf die offensichtlich überforderten westinsulanischen Behörden.


    Die Sicherheit der Demokratischen Union darf nicht erneut riskiert werden. Die äußeren und inneren Feinde unserer Verfassungsordnung agieren gemeinsam gegen unsere Freiheit und Sicherheit, da darf eine Unionsregierung nicht den Fehler begehen, im bürokratischen Kleinmut zu verharren. Ich hoffe im Interesse der Sicherheit und der öffentlichen Ordnung der westinsulanischen Bevölkerung, dass die Unionsbehörden hier bald aktiv einschreiten - auch unter Zuhilfenahme der Kompetenzen der Unionsstreitkräfte. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie bösartige Elemente die Mitglieder unserer Verfassungsorgane hinrichten.


    :klatsch:
    Edit: Zustimmung bis auf den Teil mit den Unionsstreitkräften. Das halte ich dann doch für etwas überzogen.


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    Original von Pandora Friedmann


    Wie Sie meiner Antwort entnehmen können, liegen den Ermittlungsbehörden keine Hinweise auf einen Tatbestand der politischen, staatsfeindlichen oder terroristischen Krimilität vor. Träfe dies zum jetzigen Zeitpunkt zu, hätte die Unionspolizei den Fall von den Polizeibehörden der Westlichen Inseln bereits übernommen. Ich hoffe nicht, dass Sie der Unionspolizei unterstellen, nicht ihren gesetzlichen Aufgaben nachzukommen...


    Der Unionspolizei werfe ich nichts vor - wohl aber der Unionsregierung. Innerhalb von zwei Wochen hätte man mindestens ermitteln können, dass SRM schoneinmal Opfer dieser Organisation wurde, die auch politische Forderungen gestellt hat. Demnach müsste - augenscheinlich - die Unionspolizei tätig werden. Das wäre das s.g. Tagesgeschäft des Ministers.

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    Original von Pandora Friedmann


    Derzeit liegen die Ermittlungen bei den Polizeibehörden der Westlichen Inseln. Die Unionspolizei steht mit dieser natürlich ständig in Kontakt, allein schon wegen ihrer gesetzlichen Aufgabe der Koordination der Länderpolizeizusammenarbeit. Eigene Ermittlungen werden zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht betrieben.


    Das ist keine Antwort auf meine Frage, deshalb wiederhole ich meine Frage:
    Gibt es, nach bisherigen Ermittlungen, Hinweise darauf, dass es sich um eine Straftat aus dem Bereich der politischen, staatsfeindlichen oder terroristischen Kriminalität handelt? Ich füge hinzu, dass die Tat vor nunmehr fast zwei Wochen verübt wurde.

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    Original von Pandora Friedmann
    Der Unionsminister des Innern ist abgemeldet; ist aber in dieser Sache auch nicht befasst. Die Aufklärung ist Sache des Landes, in dem sich der Vorfall ereignet hat. Nach Ansicht der Unionsregierung können die Vorkommnisse zum jetzigen Stand nicht in das Aufgabenportfolio der Unionspolizei zugerechnet werden


    Verstehe ich Sie richtig: Sie gehen, wie ich oben schon gemutmaßt habe, davon aus, dass es sich um keine Straftat aus dem Bereich der politischen, staatsfeindlichen oder terroristischen Kriminalität handelt?

    Ich würde in dem Zusammenhang auch nicht von einem Terrorakt sprechen. MIr ist die Front de Libération unbekannt und offenbar auch den Ermittlungsbehörden (denen ist sie zusätzlich noch egal, weil der Innenminister sich seit Tagen hierzu nichteinmal äußert. Dieser ist wahrscheinlich damit beschäftigt seinem "Tagesgeschäft" (?) nachzugehen).

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    Original von Joeli Veitayaki
    Und daher sind diese Unterstellungen, Herr SRM hätte schon mal irgendwas mit Geldwäsche und krummen Geschäften zu tun, auch möglicherweise strafbewehrt, sprich eine Falsche Verdächtigung gem. § 78 UStGB. Sie bringen ja ihre eigene Beschuldigung schon vor: "Damals konnte das nicht bewiesen werden."


    Wenn Beratung, dann richtig, weil eine falsche Verdächtigung ist es unter Garantie nicht ;)
    Und den letzten Satz verstehe ich nicht.


    Edit: Ich habe mich nur daran erinnert. Da war ja auch mal was und es wurde nie aufgeklärt.

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    Original von Joeli Veitayaki
    Nein, 12 gültige Stimmen wurden abgegeben. Davon hat er 9, also die Mehrheit der gültigen Stimmen bekommen. 23 sind die Wahlberechtigten.


    Gut. Nur steht im Gesetz etwas von der Mehrheit der (gültigen) Stimmen - nicht von der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Verstehen Sie das?