Sperling und Krüger sind doch wohl ein schlechter Witz als Minister. In deren Ressorts bewegt sich doch rein gar nichts in den nächsten drei Monaten. Warum fehlt denn die Justiz?
Pressekonferenz zur Regierungsbildung
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Original von Anaïs Gribonne-Fritz
Sperling und Krüger sind doch wohl ein schlechter Witz als Minister. In deren Ressorts bewegt sich doch rein gar nichts in den nächsten drei Monaten. Warum fehlt denn die Justiz?
Diese ist, wie oben ausgeführt, dem Kanzleramt beigefügt. -
Die Besetzung Sperlings als Innenminister halte ich auch für einen schlechten Scherz. Liest man sich das ambitionierte Koalitionsprogramm im Bereich des Innenressorts durch, wird man kaum meinen, daß Sperling der Richtige dafür ist.
Und die Zustimmung Krügers hat man sich einfach erkauft, indem man ein ominösen Neubürgerministerium geschaffen hat, eine Aufgabe, die originär beim Innenministerium liegt und durch das Afea schon längstens erfüllt wird.
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Zitat
Original von SRM
Diese ist, wie oben ausgeführt, dem Kanzleramt beigefügt.
Es bleibt dennoch zu hinterfragen, warum die Justiz nicht weiterhin ein eigenes Ressort erhält. Ist das Thema nicht zu wichtig, als es irgendwo im Wust des Kanzleramts untergehen zu lassen? -
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Original von Lord Macshire
Und die Zustimmung Krügers hat man sich einfach erkauft, indem man ein ominösen Neubürgerministerium geschaffen hat, eine Aufgabe, die originär beim Innenministerium liegt und durch das Afea schon längstens erfüllt wird.
Ohne aktiven Innenminister nun die Ausgründung, jedoch besetzt mit dem ebenso inaktiven Krüger... -
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Original von Anaïs Gribonne-Fritz
Es bleibt dennoch zu hinterfragen, warum die Justiz nicht weiterhin ein eigenes Ressort erhält. Ist das Thema nicht zu wichtig, als es irgendwo im Wust des Kanzleramts untergehen zu lassen?
Nein, ich werde durchaus dafür Sorge tragen, dass das nicht passiert. -
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Original von Anaïs Gribonne-Fritz
Es bleibt dennoch zu hinterfragen, warum die Justiz nicht weiterhin ein eigenes Ressort erhält. Ist das Thema nicht zu wichtig, als es irgendwo im Wust des Kanzleramts untergehen zu lassen?
Ich wußte nicht, daß es im Kanzleramt derart wüst zugeht. Das müssen ja schlimme Zustände auf Unionsebene sein. -
Zitat
Original von Lord Macshire
Die Besetzung Sperlings als Innenminister halte ich auch für einen schlechten Scherz. Liest man sich das ambitionierte Koalitionsprogramm im Bereich des Innenressorts durch, wird man kaum meinen, daß Sperling der Richtige dafür ist.
Herr Sperling wird seine Chance erhalten. Ich werde regelmäßig die Aktivität im Kabinett prüfen und ggfs. handeln.Zitat
Und die Zustimmung Krügers hat man sich einfach erkauft, indem man ein ominösen Neubürgerministerium geschaffen hat, eine Aufgabe, die originär beim Innenministerium liegt und durch das Afea schon längstens erfüllt wird.
Nein, das ist ein Trugschluss. Die Neubürgerwerbung wird derzeitig von niemandem ausgeübt. Das Afea ist lediglich die Verwaltungseinheit für bestehende Bürger oder Neubürger, die auch ohne Werbung den Weg hierher gefunden haben. Die proaktive Werbung gibt es nicht. -
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Original von Anaïs Gribonne-Fritz
Ohne aktiven Innenminister nun die Ausgründung, jedoch besetzt mit dem ebenso inaktiven Krüger...
Ich muss gestehen, dass Ihnen solch ein Urteil nicht gut zu Gesicht steht. Immerhin wurden Sie im Wahlkampf nicht gesichtet, obwohl Sie Kandidatin waren. -
Zitat
Original von SRM
Diese Koalition brennt darauf, etwas zu bewegen und kann den Start der Regierungsarbeit kaum abwarten.Das glaube ich Ihnen. Aber das Justizressort soll dem Kanzleramt angegliedert werden - Sie sind kein ausgewiesener Justizexperte, milde ausgedrückt. Das Innenressort ist einem Minderaktiven anvertraut und was genau das Neubürgerministerium soll - Herr Krüger hat doch erst jüngst Roldem ohne großes Aufsehen verlassen.
Sie mögen darauf brennen, etwas zu bewegen - allein die Mannschaft dazu fehlt.
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Zitat
Original von SRM
Ich muss gestehen, dass Ihnen solch ein Urteil nicht gut zu Gesicht steht. Immerhin wurden Sie im Wahlkampf nicht gesichtet, obwohl Sie Kandidatin waren.
Jetzt werden Sie aber unfair. Welcher Kandidat war denn wirklich großartig selbst und persönlich im Wahlkampf aktiv? Es geht mir auch weniger um den Wahlkampf als um Ämter, die die Herren in der Vergangenheit bekleidet haben, sei es Sperling als Minister in Freistein oder Krüger als Premierminister in Roldem. Letzterer hat seine Inaktivität sogar noch öffentlich zum Programm gemacht. -
Zitat
Original von Anaïs Gribonne-Fritz
Jetzt werden Sie aber unfair. Welcher Kandidat war denn wirklich großartig selbst und persönlich im Wahlkampf aktiv? Es geht mir auch weniger um den Wahlkampf als um Ämter, die die Herren in der Vergangenheit bekleidet haben, sei es Sperling als Minister in Freistein oder Krüger als Premierminister in Roldem. Letzterer hat seine Inaktivität sogar noch öffentlich zum Programm gemacht.
Ich habe großes Vertrauen in diese Mannschaft und durch mannschaftliche Geschlossenheit lässt sich mehr erreichen, als durch Spitzenspieler, die keine Leistung bringen. Verzeihen Sie die Parallele. -
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Original von Anaïs Gribonne-Fritz
Jetzt werden Sie aber unfair.
Heul Doch!
ZitatWelcher Kandidat war denn wirklich großartig selbst und persönlich im Wahlkampf aktiv?
Plumpe Ausrede! -
Zitat
Original von SRM
Ich habe großes Vertrauen in diese Mannschaft und durch mannschaftliche Geschlossenheit lässt sich mehr erreichen, als durch Spitzenspieler, die keine Leistung bringen. Verzeihen Sie die Parallele.
Sie weichen aus, aber was sollen Sie auch machen, wenn ich Fakten auf den Tisch lege und dann noch bei dieser Mannschaft? Einigkeit beschwören schön und gut und mit „Ich kümmere mich darum schon“ bügeln Sie alle andere Kritik weg. Abgerechnet wird nach drei Monaten - spätestens... -
Zitat
Original von Anaïs Gribonne-Fritz
Sie weichen aus, aber was sollen Sie auch machen, wenn ich Fakten auf den Tisch lege und dann noch bei dieser Mannschaft? Einigkeit beschwören schön und gut und mit „Ich kümmere mich darum schon“ bügeln Sie alle andere Kritik weg. Abgerechnet wird nach drei Monaten - spätestens...
Ich weiß ja nicht, was Sie heute gefrühstückt haben, aber entweder haben Sie es nicht vertragen oder es war zu wenig. Ihre Unkenrufe können Sie sich in jedem Fall sparen. -
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Original von Anaïs Gribonne-Fritz
Sperling und Krüger sind doch wohl ein schlechter Witz als Minister. In deren Ressorts bewegt sich doch rein gar nichts in den nächsten drei Monaten. Warum fehlt denn die Justiz?Ah... Madam können also in die Zukunft schauen?
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Ach, es ist doch nicht sonderlich verwunderlich, dass die Kandidatinnen und Kandidaten der URL jetzt aufheulen. Man hat sich den Weg in die Regierung verbaut.
Wir lassen uns von den Unkenrufen sicherlich nicht beeindrucken und werden unsere Arbeit aktiv und kompetent gestalten. Die Bewertung nehmen Sie dann bitte in einigen Wochen oder Monaten vor.
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Ich habe kein großes Vertrauen in diese Regierungsmannschaft, aber man sollte ihr eine Chance geben. Die URL wird sich jedenfalls die Chance, diese Koalition mit allen Mitteln der parlamentarischen Arbeit vor sich herzutreiben, nicht entgehen lassen.
Ich freue mich bereits auf die Wehrpflichtdebatte im Unionsparlament. Die Regierung überlegt sich besser bald eine Auffassung dazu, denn die Fakten liegen auf dem Tisch; jetzt geht es um die Implementierung.
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Original von Anastasia von Metternich
Die URL wird sich jedenfalls die Chance, diese Koalition mit allen Mitteln der parlamentarischen Arbeit vor sich herzutreiben, nicht entgehen lassen.
Bitte nehmen Sie sich nicht wichtiger, als Sie sind. Ich reiche der URL die Hand, um sinnvolle und zukunftsfähige Reformen anzugehen. Ihre Äußerungen deuten aber nicht darauf hin, dass Sie zu Reformen bereit sind. -
Zitat
Original von Anastasia von Metternich
Ich habe kein großes Vertrauen in diese Regierungsmannschaft, aber man sollte ihr eine Chance geben. Die URL wird sich jedenfalls die Chance, diese Koalition mit allen Mitteln der parlamentarischen Arbeit vor sich herzutreiben, nicht entgehen lassen.Keine Bange, dazu wird es nicht kommen: die Unionsregierung wird nämlich so schnell so weit vorne weg sein, dass Sie kaum hinterher kommen werden.
ZitatOriginal von Anastasia von Metternich
Ich freue mich bereits auf die Wehrpflichtdebatte im Unionsparlament. Die Regierung überlegt sich besser bald eine Auffassung dazu, denn die Fakten liegen auf dem Tisch; jetzt geht es um die Implementierung.Das wird Sie mit Sicherheit tun, nachdem sie sich intern beraten hat.
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