Pressekonferenz zur 5. Nachwahl des 34. Unionsparlaments

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      Pressekonferenz zur 5. Nachwahl des 34. Unionsparlaments


      Die Unionskanzlerin Dr. Pandora Friedmann wird sich um 12:30 Uhr zum Ergebnis der 5. Nachwahl des 34. Unionsparlaments äußern.


      Teilnehmerinnen: Unionskanzlerin Dr. Pandora Friedmann, Staatsministerin Miranda Marina Daldrup

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    Miranda von Daldrup
    Ministerpräsidentschaftskandidatin
    für Salbor-Katista

  • Staatsministerin Daldrup kommt mit Unionskanzlerin Dr. Friedmann in den Pressekonferenzraum. Sie setzen sich, während die Kanzlerin einen Schluck Wasser zu sich nimmt, beginnt Daldrup.


    Sehr geehrte Damen und Herren Vertreter der Presse,


    vielen Dank, dass Sie zu dieser kurzfristig anberaumten Pressekonferenz erscheinen konnten. Frau Unionskanzlerin Dr. Friedmann wird in wenigen Worten Ihre Stellungnahme abgeben. Ich bitte Sie darum, sich mit Reaktionen zurückzuhalten bis das Statement beendet ist. Frau Dr. Friedmann steht anschließend für Ihre Fragen bereit.

    Miranda von Daldrup
    Ministerpräsidentschaftskandidatin
    für Salbor-Katista


  • Sehr geehrte Damen und Herren,


    vielen Dank für Ihr Kommen. Die Öffentlichkeit erwartet zu Recht eine Stellungnahme der Unionskanzlerin zu ihrer Nichtwahl in das Unionsparlament im Zuge dessen fünfter Nachwahl der laufenden Legislaturperiode. Ich sehe in diesem Ergebnis keine Absage gegen die Regierungsarbeit meines Kabinetts oder meiner Person. Das ausgeprägte Engagement der Ressorts in den letzten Wochen spiegelt sich darin nicht wider. Fehler sind allerdings einzugestehen, nämlich beim Punkt der Kommunikation. Die Unionsregierung hat es ganz offensichtlich versäumt, ihre Politik hinreichend zu erklären. Wir haben uns am Machen orientiert. Das allein funktioniert in einer Welt der Medien und breiten Öffentlichkeit nicht. Wäre das Verständnis da gewesen wohin wir wollen, wäre, so bin ich überzeugt, die Wahl anders ausgegangen.
    Dazu kommt die fehlende oder noch nicht hinreichende Kampagnenfähigkeit der Konservativ-Demokratischen Union, die sich in diesem Ergebnis zeigt. Die Partei war nicht in der Lage, alle ihrer Stammwähler zu aktivieren. Das zu ändern ist die Aufgabe des Unionsvorstands bis zur Wahl, die spätestens zu Beginn des kommenden Monats starten wird. Eine konsequente, kompetente und vor allem aktive Außenpolitik einer Helen Bont etwa muss weiterhin das Markenzeichen der Diplomatie der Demokratischen Union gehören.
    Lassen Sie mich vier Sätze auch zum Gewählten Palin Waylan-Majere verlieren: Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch, allerdings schmeckt seine Delegation ins Unionsparlament doch etwas bitter. Lassen Sie mich daran erinnern, dass es Palin Waylan-Majere war, der sich unter den Vorzeichen einer anbahnenden weiteren Regierungsverantwortung der Überparteilichen Reformliste und trotz seiner erfolgreichen Wahl, aus Verantwortung und Mandat geschlichen hat. Opposition ist anscheinend zur einzigen Motivaten des Herrn geworden, Gestaltung liegt ihm nicht mehr. Diese Motive seines Handeln sind mir ganz und gar fremd.
    Genug zum politischen Mitbewerber, zur Ehrlichkeit gehört auch die Aufklärung über meine persönlichen Absichten. Als Konsequenz ziehe ich aus dem Wahlresultat, dass ich für das nächste Unionsparlament und auch eine mögliche Regierungsbeteiligung der KDU nach der Gesamterneuerung nicht mehr zur Verfügung stehen werde. Die Partei wird folgerichtig nicht mit der Amtsinhaberin, sondern mit dem Unionsvorsitzenden als Spitzen- und Kanzlerkandidaten antreten. Das Ausscheiden aus der politischen Verantwortung empfinde ich persönlich als sehr schade. Meinen Fokus werde ich jedoch ab April in der Fortführung meiner wissenschaftlichen Laufbahn, im Beratungsgeschäft, als Bürgermeisterin der Gemeinde Winchester und meiner kleinen Tochter Phyllis Marie, die mich seit ihrer Geburt weitgehend entbehren musste, setzen. Vielen Dank.

  • Wenn das so weiter geht, dann können wir den Laden hier demnächst zusperren.


    Ich halte diese Wahl für insgesamt überhaupt nicht aussagekräftig. Die Mehrheit der Wahlberechtigten hat sich nicht mal mehr an die Urne geschleppt zur sage und schreibe fünften Nachwahl in dieser Legislaturperiode.

    Maximilian Schumpeter, MdUP
    Unionsminister des Inneren und der Justiz
    Präsident des Unionsparlaments

  • Zitat

    Original von Pandora Friedmann
    [...]die fehlende oder noch nicht hinreichende Kampagnenfähigkeit der Konservativ-Demokratischen Union [...]


    Zitat

    Original von Pandora Friedmann
    [...]Die Partei wird folgerichtig nicht mit der Amtsinhaberin, sondern mit dem Unionsvorsitzenden als Spitzen- und Kanzlerkandidaten antreten.[...]


    Interessant. Das ist genau der Kanzlerkandidat, den die Union jetzt braucht. :evil:

    Dr. iur. Sean William Connor
    Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
    Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.

  • Es hätte mich auch gewundert, wenn Gerhard Cheman als treuer Parteisoldat einem Neumitglied die Kanzlerkandidatur einfach so überlässt. Interessant ist jedoch diese Art der Kandidaturverkündung.

  • Nun zunächst einmal lassen Sie mich ausdrücken, dass ich den angekündigten Rückzug von Frau Friedmann aus der Unionspolitik sehr bedauere. Frau Friedmann ist eine äußerst fähige Politikerin mit vielen Ideen und Aktionen, ich hoffe sie bleibt der aktiven Politik in Zukunft trotzdem erhalten.


    Ich finde die Äußerungen betreffend der KDU zur kommenden Wahl etwas unglücklich, in der Tat.
    Die KDU hat sich am Wochenende auf ihrem Parteitag für einen Kanzlerkandidaten entschieden, dass dies meine Person sein wird, ist richtig. Diese Entscheidung hat aber absolut nichts mit der Nachwahl zum Unionsparlament zu tun, das wurde von Frau Friedmann hier ein wenig zweideutig dargestellt.
    Ausserdem wird sich die KDU in Kürze noch offiziell zu Kandidat, Personal und Programm zur Wahl äußern, keine Angst.
    Richtig für die KDU ist, wir werden an unserer Wählermobilisierun, dem Wahlkampf arbeiten (müssen).


    Schön übrigens, dass auch der Altkanzler meine Person für den Richtigen hält. :D

  • Herr Cheman, diese Pressekonferenz ist nicht dazu geeignet, dass Sie Ihre Erklärungen zum besten geben können. Dazu bieten Sie bitte eigene Pressekonferenzen an, als Präsident des Unionsrats, als KDU-Parteivorsitzender, als Ministerpräsident, das sei Ihnen anheim gestellt, aber nicht am Rande einer PK der Unionsregierung. Ihr ungebührliches, rüpelhaftes Verhalten, auch schon auf der letzten Unionspressekonferenz, nervt einfach nur noch.

    Miranda von Daldrup
    Ministerpräsidentschaftskandidatin
    für Salbor-Katista

  • Und der Witz an der Geschichte ist der, dass die KDU mit dem Slogan "Gemeinsam in die Zukunft" wirbt. Offenbar wurde Frau Friedmann parteiintern ausrangiert, jedoch hat sie noch nicht ausgedient - etwa ein Monat darf sie noch. Und ihr Ersatzmann steht schon fest: Ein langweiliger Aktenfresser aus Freistein, dessen größter Erfolg eine Jobmesse war.:klatsch:

    Dr. iur. Sean William Connor
    Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
    Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.

  • Zitat

    Original von Gerhard Cheman
    Schön übrigens, dass auch der Altkanzler meine Person für den Richtigen hält. :D


    Überaus. Aber tatsächlich würde es sogar noch ein zacken besser gehen. Dazu müsste die KDU Flatiki - den aus den Westlichen Inseln - zum Kanzlerkandidaten nominieren =)

    Dr. iur. Sean William Connor
    Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
    Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.

  • Zitat

    Original von Pandora Friedmann
    Die Kanzlerin schreitet ein...


    Lassen Sie ihn nur, Frau Daldrup, auch wenn er nervt.


    Eine ungeheuerliche Aussage....

    gez. Joeli Veitayaki
    Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"

  • Es tut mir leid, dass das Statement was ich einem Pressevertreter in der Ecke dieses Raumes gegeben habe so laut rüberkam. Trotzdem stehe ich dazu.
    Und über die Aussagen bezüglich des "Nervens" kann ich nur sagen, das man als Unionsregierung über so etwas nachdenken sollte, mehr nicht.


    Herr Connor, ich gehe mal nicht auf Ihre Sticheleien ein, Sie sind leider überhaupt nicht in der Position so etwas zu sagen, alleine Ihre letzte Kanzlerschaft spricht Bände für Ihre Person und keine Angst, ich bin stolz auf die geleistete Arbeit für Freistein und die Union, die wahrlich mehr ist als das, was Sie hier sagen.....

  • Zitat

    Original von Gerhard Cheman
    Herr Connor, ich gehe mal nicht auf Ihre Sticheleien ein, Sie sind leider überhaupt nicht in der Position so etwas zu sagen, alleine Ihre letzte Kanzlerschaft spricht Bände für Ihre Person und keine Angst, ich bin stolz auf die geleistete Arbeit für Freistein und die Union, die wahrlich mehr ist als das, was Sie hier sagen.....


    Sag ja offenbar nicht nur ich, sondern auch Ihr neuer Berater, womit er sogar recht hat. =)


    Zitat

    Original von Nikolaus Traube
    [...]Schauste dir freistein an: führt der lustige gerhard selbstgespräche und hält Jobmessen künstlich am leben, die ausser ihm eh Keinen intesieren.[...]

    Dr. iur. Sean William Connor
    Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
    Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.

  • Herr Traube ist, wie öffentlich bereits dort klargestellt, NICHT mein Berater.


    Desweiteren bleibe ich dabei, Sie sind absolut nicht in der Position mit einer solch lächerlichen Kritik an mir hier um sich zu werfen. Da Sie nicht wissen, was meine Regierung und ich für Freistein getan haben und einfach nur diese lächerlichen Aussagen über die, übrigens hervorragenede, JobFutureFreistein tätigen, zeigt, wie wenig Sie sich mit der DU und den Ländern beschäftigen, aber politische Verantwortung für Land und Bürger war ja noch nie Ihres, oder Herr Connor? Es ging immer nur um persönliche Macht.......
    Wie gesagt, beenden wir das Gespräch hier, ich kann guter Dinge auf Freisteins Erfolge in den Bereichen Soziales, Inneres, Bildung und Wirtschaft, usw. schauen, hier ist die Ausgestaltung extrem weit, wie in keinem anderen Unionsland.


    >>simoff<<
    Es ist zum Kotzen wenn hier, bin ja nicht nur ich betroffen, ständig Leute kritisiert werden, die ausgestalten und sich im Spiel beteiligen. Es DARF JEDER mitausgestalten und mitspielen, sich aber immer nur hinstellen und kritisieren und auf Simoff - Probleme zu berufen, hilft uns auch nicht......
    Also denkt auch mal über euch nach und kritisiert wenn überhaupt IM Spiel und nicht Simoff vermischt, denn wie soll ein MP in einem Land Selbstgespräche führen, es leben ja Millionen von Menschen in Freistein.....
    Also, entweder mitspielen (das wäre das Beste) oder Fair kritisieren, aber nicht so......
    Danke
    >>simon<<

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